
Über das Netzwerk...
Das Netzwerk Zukunftsstädte ist ein freier Zusammenschluss innovationsorientierter Kommunen und ihrer Verwaltungen mit Modernisierungsakteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.

Kommunen können von T-City Friedrichshafen lernen
„Gerade in der Finanzkrise und Wirtschaftskrise kann die Modernisierung der Verwaltung Chancen eröffnen“, sagte Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, beim zweiten Netzwerktag des Netzwerkes Zukunftsstädte in Friedrichshafen. Um die Herausforderungen zu bewältigen, müssten die Städte und Gemeinden noch mehr miteinander aber auch mit der Privatwirtschaft kooperieren. Zudem sei der Einsatz modernster Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) unverzichtbar.

Seit dem 19. Juni ist der neue T-City-Spiegel – Thema: „Partner und Förderer“ für alle Friedrichshafener Bürger verfügbar. Das Magazin stellt in Hintergrundberichten, Reportagen und Interviews einige der regionalen und bundesweiten Partner vor, mit denen die T-City Friedrichshafen Projekte vor Ort realisiert.

Mit der sogenannten De-Mail soll Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Verwaltungen in Zukunft eine einfach zu nutzende Verfahren zur Verfügung stehen, um sicher und rechtsverbindlich im Internet kommunizieren zu können. In einer multimedialen Online-Präsentation stellte Dr. Jens Dietrich vom Bundesministeriums des Innern (BMI) das Konzept vor und präsentierte erste Erfahrungen, die im Rahmen eines Pilotprojektes in der T-City Friedrichshafen gewonnen wurden.

Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des DStGB äußert sich in einem Interview über die Chancen zur Breitbandanbindung von Kommunen durch die Vergabe der neuen UMTS-Lizenzen an Telekommunikationsunternehmen.
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27.01.2011, Berlin | Neustart Kommune - 7. WirtschaftsWoche Jahrestagung [Details]