In diesem Blog berichtet Jörg Bollow, "T-City" Projektleiter der Telekom , regelmäßig von seinen Erfahrungen zum Thema "IuK-Technologie".
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T-City hat sich zu einem echten Zugpferd entwickelt – das beweist nicht nur das gewachsene Interesse der Medien, sondern auch die immer umfassendere Einbindung der Bürger und der Partner aus der Wirtschaft. Anfangs galt es für uns öfters, noch Sorgen und Bedenken zu zerstreuen – nach dem Motto: „Hoffentlich ist es kein Trojanisches Pferd.“ Wir konnten jedoch stets deutlich machen, dass hier ganz andere Vorzeichen als in der antiken Heldensage gelten.

Es ist schon unglaublich, wie schnell die Zeit verfliegt – im Februar wurde T-City ein Jahr alt. In der ersten Phase des Großprojekts stand neben Abstimmungen und Planungen die Erneuerung der Infrastruktur im Mittelpunkt.

Mein Blick schweift gen Westen: Der See glitzert in der Abendsonne, die bei Konstanz schon die Wasseroberfläche berührt. Vor mir ein Glas heimischer Roter, um mich herum ein lauer Spätsommerwind und eine illustre Runde aus Wirtschaftsvertretern, städtischen Politikern, ein paar Mitglieder der Friedrichshafener Kulturszene und meine engsten Mitarbeiter. Wir sitzen am Ufer des Bodensees in Merseburg, einer beschaulichen Dom- und Hochschulstadt unweit von Friedrichshafen - wir sitzen und wir diskutieren. „T-City“ heißt das Zauberwort, das uns beschäftigt.
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16.02.2009, Berlin | 1. Netzwerktag: Starke Kommunen durch Kooperation und Innovationen [Details]