Auf diesen Seiten finden sich künftig aktuelle Informationen über die Aktivitäten aller Akteure des Netzwerks Zukunftsstädte. Diese bestehen aus Pressemitteilungen, Berichten und umfassenden und multimedialen Netzwerk-Reportagen.

Wie können Bürgerinnen und Bürger die Inhalte des örtlichen Stadtarchivs mit gestalten, die Stadthistorie mit eigenen erlebten Geschichten vervollständigen und mit persönlichen Erinnerungen versehen? Für die Einwohner der Stadt Coburg seit Kurzem kein Problem mehr. Mittels Web 2.0 -Technologien wird den Coburgern die direkte Mitgestaltung ihres neuen Stadtarchivs ermöglicht. Auf der eigens dafür vorgesehenen Internetplattform ist es möglich, die Inhalte des Stadtgedächtnisses aktiv mitzubestimmen und eigene kleine Bildarchive und individuelle Geschichten mit einzubringen. Die genaue Umsetzung des innovativen Projektes stellte Karin Engelhardt, Onlinemanagerin der Stadt Coburg, in einem durch das „Netzwerk Zukunftsstädte“ initiierten multimedialen Online-Vortrag vor.

Wie wirken sich Informations- und Kommunikationstechnologien auf die Stadtentwicklung aus? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Tagung „e-motion 2009“, die das Geographische Institut der Universität Bonn am 5. und 6. November organisiert hatte. Dort wurden auch neue Ergebnisse der T-City-Begleitforschung vorgestellt.

Effizienter Klimaschutz als oberste Priorität lautet das politische Credo in Tübingen. Seit dem Amtsantritt des grünen Oberbürgermeisters Boris Palmer im Januar 2007 betreibt ganz Tübingen in sämtlichen Bereichen einen umfassenden Klimaschutz, der unter der im Frühjahr 2008 gestarteten Kampagne „Tübingen macht blau - 10 % weniger CO2 bis 2010“ rasch großen Zuspruch in der Öffentlichkeit fand. Vorgestellt wurde die erfolgreiche Klimaschutzkampagne von OB Palmer am 31. August in einem von dem „Netzwerk Zukunftsstädte“ und dem „Innovators Club“ initiierten multimedialen Online-Vortrag. Rund 30 Teilnehmer folgten der Einladung und nutzten die neuartige und effiziente Möglichkeit der Kommunikation.

Mitglied des Netzwerk Zukunftsstädte Coburg beteiligt sich mit einem multimedialen Online-Projekt zur Stadtgeschichte an eGovernment Wettbewerb.

Abnehmende Bevölkerungszahlen, sinkende Schülerzahlen, ein zunehmender Bedeutungsverlust von Haupt- und Realschulen aufgrund der freien Schulwahl sowie eine grundsätzliche Verschiebung der Altersstruktur zugunsten der älteren Einwohner – mit diesen Schwierigkeiten sieht sich die Stadt Osterholz-Scharmbeck derzeit konfrontiert. Dem entgegenwirken soll nun das innovative kommunale Projekt „Bildungs-Campus“, das Bürgermeister Martin Wagener in einem vom „Netzwerk Zukunftsstädte“ initiierten multimedialen Online-Vortrag vorstellte. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung und nutzten die neuartige und effiziente Möglichkeit der Kommunikation.

Aktuelle und kommende kommunale Herausforderungen erfolgreich sowie effizient meistern und im gemeinsamen Dialog zukunftsweisende Innovationen schaffen – diese Hauptziele hat sich das „Netzwerk Zukunftsstädte“ gesetzt. Die Realisierung und Förderung von diesen Zielen stand im Mittelpunkt des ersten deutschlandweiten Netzwerktages, der im Februar diesen Jahres in den neuen Räumlichkeiten der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin stattfand. Rund 40 Kommunalpolitiker aus allen Teilen Deutschlands diskutierten gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die dringendsten Herausforderungen ihrer Städte.

Durch interaktive Konferenzmethoden sollen auf den Präsenzveranstaltungen des „Netzwerk Zukunftsstädte“ sowohl wichtige Ergebnisse für die Netzwerkarbeit erzielt, als auch die Kommunikation unter den Mitgliedern gestärkt werden. Deshalb wurde im Rahmen des 1. Netzwerktages des „Netzwerk Zukunftsstädte“ von den Teilnehmern erstmals die neuartige World-Café-Methode erfolgreich getestet.

„Gerade in der Finanzkrise kann die Modernisierung der Verwaltung Chancen eröffnen“, sagte Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, beim ersten Netzwerktag des Netzwerkes Zukunftsstädte in Berlin. Um die Herausforderungen zu bewältigen, müssten die Städte und Gemeinden noch mehr miteinander aber auch mit der Privatwirtschaft kooperieren. Zudem sei der Einsatz modernster Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) unverzichtbar.
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22.03.2010, Internet | Online-Vortrag zum Projekt De-Mail des BMI [Details]
27.04.2010, Berlin | 13. Deutscher Verwaltungskongress "Effizienter Staat" [Details]
18.05.2010, Leipzig | 11. Kongress neue Verwaltung [Details]
24.06.2010, Friedrichshafen | 2. Netzwerktag: Innovation und Kooperation [Details]